Monschau - Zauberhafter Eifelschatz
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Die Altstadt von Monschau ist eine einzigartige Perle von historischem Wert. Nicht nur die aus dem Mittelalter stammende Burgruine sondern besonders auch die in der Blütezeit vor der frühindustriellen Tuchmacherproduktion entstandenen Fachwerk- und Bruchsteinhäuser prägen den denkmalgeschützten Altstadtkern.

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Geschichtlicher Überblick

Daten - Fakten - Ereignisse

Ausführlichere Informationen über die Geschichte der Stadt Monschau
erhalten Sie hier.

Die Stadt Monschau in den heutigen Grenzen besteht seit dem 1. Januar 1972. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Höfen, Imgenbroich, Kalterherberg, Konzen, Monschau -Altstadt-, Mützenich und Rohren zur neuen Stadt Monschau zusammengelegt

 

13.06.888

 

Erstmalige urkundliche Erwähnung von Konzen. Der Bezirk des fränkischen Königshofes „Compendium“ war so groß wie das Gebiet des früheren Kreises Monschau, ein zusammenhängendes Waldgebiet mit kleinen Rodungsinseln. Schon zu Lebzeiten Karls des Großen stand auf dem heutigen Friedhof die Pankratiuskapelle (ältestes Bauwerk der Stadt).


10. Jh.

 

Unterhalb der Richelsley befand sich die Burg Richwinstein (heute: Kloster Reichenstein).


1160

 

In der Nähe der Pankratiuskapelle wird eine romanische Basilika, die Peterskirche, errichtet.


1198

 

Monioie, Monjoie, Montjoie, Monschau (seit 1918) wird erstmals urkundlich als Burg Mons Joci (Berg der Freude) erwähnt. Älter als die Burg ist der Haller. Über die Zeit seiner Errichtung ist allerdings nichts bekannt.


1217

 

Die Burg wird als „castrum in munioie“ namentlich genannt.


bis 1225

 

Das Gebiet des Konzener, später des Monschauer Landes gehörte territorial den Grafen, späteren Herzögen von Limburg a. d. Weser, unterhalb von Eupen.


1226 - 1266

 

Monschau war eigenständiges Territorium.


1267 - 1352

 

Durch Erbschaft wurde Monschau mit Valkenburg / NL vereinigt (bis zum Aussterben der Valkenburger Linie).


1334

 

Erstmalige Erwähnung von Lauscheit (Ortsteil von Mützenich).


1342

 

Monschau wird erstmals als „Tal“, sog. Minderstadt, erwähnt.


1351

 

Das „Haus im Turm“ wird vom Jülicher Ritter Joh. Rummel von Hetzingen als Burghaus gebaut (heute ältestes Haus der Altstadt).


01.05.1353

 

In einer Urkunde wird Monschau erstmals als „Stadt“ bezeichnet.


1353 - 1433

 

Monschau gehörte dem Herrn von Schönau-Schönforst bei Aachen.


1361

 

Höfen, Imgenbroich, Kalterherberg und Mützenich werden in einem Tauschvertrag erstmals erwähnt.


1369

 

Die alte Schlosskapelle (unterhalb der Burg) wird als „Neu-Kapelle“ erwähnt.


1433 - 1614

 

Nach dem Tod des letzten Schönforsters gelangt Monschau auch territorial an das Herzogtum Jülich und wurde als eigenes Amt verwaltet.


1521

 

Rohren (Royren) wird erstmals erwähnt.


1543

 

Zerstörung der Stadt bis auf wenige Häuser durch kaiserliche Truppen unter Prinz Renatus von Oranien.


1597

 

Bau des Haus Rolshausen ‑ zweitältestes Haus der Stadt ‑(1970 Umbau in ein Hotel).


1614 - 1794

 

Nach Streitereien und Kämpfen kam Monschau mit dem Herzogtum Jülich an den Pfalzgrafen von Neuburg a. d. Donau / Bayern.


1640

 

Bau einer kleinen Kapelle in Rohren, die 1700 zu einer größeren Kirche erweitert wurde (Wiederaufbau ab 1945).


ab 1648

 

Nach dem 30-jährigen Krieg setzte in Monschau eine rege Bautätigkeit ein (insbesondere im Bereich der Kirchstraße).


1650

 

Einweihung der Pfarrkirche St. Mariä Geburt an der Kirchstraße. Der um die Pfarrkirche angelegte Friedhof wurde bis 1860 benutzt.


1654

 

Bau des ehem. Rathauses mit seinem Türmchen an der Kirchstraße. In diesem Haus saß bis 1794 der Magistrat, der sich aus zwei Bürgermeistern und den Ratsmitgliedern zusammensetzte.


1663

 

Bau des ehem. Amthauses am Holzmarkt.


Mitte / Ende 1700 Jh.

 

Wegen ihres Glaubens aus dem Bergischen Land und Aachen vertriebene Protestanten beginnen mit der Tuchherstellung.


1718

 

Fertigstellung des Ursulinenklosters an der Laufenstraße (heute Sparkasse).


1719 / 20

 

Bau Aukirche und Aukloster (mit dem Bau des Kirchturms wurde erst 1922 begonnen; Fertigstellung 1923).


1762

 

Fertigstellung des Roten Hauses (Kosten: 90.000 Taler).


1765

 

Die Scheiblers beschäftigten rd. 6.000 Arbeiter in der Tuchindustrie.


1767

 

Bau der Pfarrkirche Imgenbroich (1951 = Neubau).


vor 1782

 

Bau Elbers Hof an der Eschbachstraße.


1783

 

Bau Haus Troistorff an der Laufenstraße.


1787 - 1789

 

Bau der evangelischen Kirche (das Material des Turms stammt aus Köln-Mülheim, wo 1784 beim Eisgang auf dem Rhein die 1684 errichtete Kirche zerstört wurde).


1794 - 1814

 

Die Franzosen nehmen Besitz von Monschau. Ein paar Jahre später wird die Stadt in Montjoie umbenannt; das Aukloster wird Rathaus.


1810

 

Die Burg wird von den Franzosen versteigert und fällt an den Tuchfabrikanten Schlösser.


1814

 

Monschau kommt zu Preußen.


1815

 

Bau des Tuchschererhauses neben dem Roten Haus.


01.05.1816

 

Bildung des Landkreises Montjoie.


1819

 

Bau der Friedrich-Wilhelm-Brücke.


1837

 

Tuchfabrikant Schlösser lässt die Dächer der Burg abreißen, da sein Antrag auf Erleichterung der Gebäudesteuer abschlägig beschieden wurde.


1845

 

Monschau zählte u. a. 19 Tuch- und Kaschmirmanufakturen, 6 Wollspinnereien, 1 Deckenmanufaktur, 1 Färberei und 1 Walkmühle.


24.08.1850

 

Einweihung der Mützenicher Kirche.


1857 - 1859

 

Bau der Höfener Kirche (1968 - 1971 = Um- und Erweiterungsbau).


1862

 

Neben dem kath. Friedhof (Op d‘r Plätt) - seit 1859 in Benutzung - wurde für die Evangelischen eine eigene Begräbnisstätte ausgewiesen.


04.01.1876

 

Im Bereich des heutigen Marktplatzes brennen 9 Wohnhäuser und 1 Stallgebäude ab. Erst 10 Jahre später wird der so freigewordene Platz als Marktplatz ausgewiesen.


30.06.1885

 

Fertigstellung der Schienenstrecke zwischen Aachen-Rothe Erde und Monschau.


1891

 

Bau der Seidenfabrik (Sprengung des Schornsteins am 12.04.1978; später Abriss des Fabrikgebäudes; heute „Parkhaus Seidenfabrik“).


1899

 

Die Stadt kauft die Burg mit Beihilfen von Staat und Provinz auf und lässt Instandsetzungsarbeiten durchführen.


06.05.1900

 

Einsegnung des Eifeldoms in Kalterherberg.


1900

 

Bau Amtsgericht.


1913

 

Einweihung Turnhalle Rosenthal.


09.08.1918

 

Änderung des Namens „Montjoie“ in „Monschau“ durch Erlass Kaiser Wilhelm II. Bis heute letzte Namensänderung nach zuvor über 150 verschiedenen Schreibweisen.


1926

 

Fertigstellung Volksschule Rosenthal.


1927 / 28

 

Bau Grundschule Mützenich (erweitert 1936 / 37).


1929

 

Bau der heutigen Grundschule Kalterherberg (mehrmalige Erweiterung ab 1951).


15.09.1944

 

Amerikanische Soldaten befreien Monschau als erste deutsche Stadt von den Nazis.


1947 - 1954

 

Festspiele Monschau.


1948 - 1952

 

5 internationale Burgringrennen für Motorräder (Streckenlänge 4,9 km, 1948 in Monschau erstes internationales Motorradrennen im Nachkriegsdeutschland).


1949

 

Einweihung der neu erbauten Brücke an Richters Eck.


1950 / 51

 

Wiederaufbau der heutigen Grundschule Konzen.


29.09.1951

 

Grundsteinlegung für das städt. St. Michael-Gymnasium.


1951 / 52

 

Bau Grundschule Imgenbroich.


1953

 

Ausweisung des ehem. Gymnasiumgebäudes an der Schleidener Straße als Rathaus (das Gebäude wurde 1979 abgerissen).


Juni 1953

 

Beginn der Arbeiten zum Bau der Sperrmauer der Perlenbachtalsperre und des Betriebsgebäudes.


seit 1954

 

Jährliche Austragung des grenzüberschreitenden Reitturniers in Mützenich.


seit 1955

 

Jährliche internationale Kanuwettbewerbe auf Rur und Perlenbach.


1956

 

600-Jahr-Feier von Monschau (aber 3 Jahre zu spät, man hatte sich auf eine Privilegierungsurkunde für den Kreis und nicht für die Stadt Monschau bezogen).


1961

 

Bau der städt. Elwin-Christoffel-Realschule.


1961 - 1967

 

Moto-Cross-Veranstaltungen in Imgenbroich.


22.06.1965

 

Tour de France - Etappe führt durch das Stadtgebiet.


1967

 

Bau Grundschule Höfen (ursprünglich als Hauptschule gebaut).


1969 / 70

 

Bau Schwimmhalle (erweitert 1989 / 90).


1970

 

Umwelt-Akzente (Außenkunstaktion mit 30 namhaften Künstlern).


1971

 

Christo-Verpackungsaktion.


31.12.1971

 

Der Kreis Monschau, die Ämter Imgenbroich und Kalterherberg werden aufgelöst; die bisherigen Gemeinden Höfen, Imgenbroich, Kalterherberg, Konzen, Monschau, Mützenich und Rohren verlieren ihre Selbständigkeit.


01.01.1972

 

Kommunale Neugliederung (Höfen, Imgenbroich, Kalterherberg, Konzen, Monschau -Altstadt-, Mützenich und Rohren bilden die neue Stadt Monschau).


Mai 1973

 

Die Stadtverwaltung zieht von der Schleidener Straße in das Behördenhaus an der Laufenstraße.


1973 / 74

 

Bau Hauptschule.


1975

 

Begründung der Städtepartnerschaft mit der südfranzösischen Stadt Bourg St. Andéol.


seit 1977

 

Jährliche Austragung des Monschau-Marathon.


1979

 

Gold für Konzen im Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“.


1981

 

Silber für Mützenich im Landesdorfwettbewerb.


22.08.1982

 

Monschau ist Zwischenstation bei der letzten Etappe der Deutschlandtour für Radprofis (die erste Halbetappe führte von Krefeld nach Höfen, die zweite Halbetappe von Monschau über Eupen, Gemmenich und Vaals nach Aachen).


1983

 

Gold für Mützenich im Landes- und Silber im Bundesdorfwettbewerb.


30.09.1983

 

Mit der Schließung der „Rheinischen Wollwerke“ ging die Epoche der Tuchmacherei in Monschau zu Ende.


seit 1983

 

Jährliche Arbeitstreffen mit der belgischen Nachbargemeinde Bütgenbach.


1985

 

Silber für Höfen und Konzen im Landesdorfwettbewerb.


1987

 

Gold für Höfen im Bundesdorfwettbewerb.


1988

 

1.100-Jahr-Feier von Konzen (die Feierlichkeiten - u.a. historischer Festzug - waren über das ganze Jahr verteilt).


1989 / 90

 

Bau Parkhaus „Seidenfabrik“.


01.01.1991

 

Abschaffung des kommunalen Ausgleichsstocks (das Land glich bis dahin die jährlichen Fehlbeträge aus).


01.01.1992

 

Abgabe der Kindergärten in die Trägerschaft des Kreises Aachen.


01.01.1993

 

Monschau besitzt wieder ein eigenes Rathaus (war von 1973 - 1992 Mieter im Behördenhaus).


1993

 

Gold für Mützenich im Landesdorfwettbewerb.


Mai 1993

 

Erstes Wildwasser-Weltcup-Rennen in Deutschland findet auf Perlenbach und Rur in Monschau statt.


01.01.1994

 

Übernahme der Kreisbücherei in die Trägerschaft der Stadt.


1995

 

Eröffnung Handwerker-Innovationszentrum (HIMO).


1995 / 96

 

Bau Parkpalette Austraße.


13.03.1996

 

Monschau wird staatl. anerkannter Luftkurort.


1996 / 97

 

Bau Parkpalette Burgau (1998 / 99 = Bau Tiefparkdeck Burgau).


1997

 

Einführung Verkehrs- und Parkleitsystem.


01.01.1998

 

Abgabe der Kläranlagen an den Wasserverband Eifel-Rur (WVER).


12.09.1999

 

Erstmalige Wahl eines hauptamtlichen Bürgermeisters durch die Bürgerinnen und Bürger (Theo Steinröx; Wiederwahl am 26.09.2004).


seit 2000

 

Jährliche Open-Air-Klassik-Festspiele auf der Burg.


2001

 

Gold für Höfen im Bundesdorfwettbewerb.


26.06.2001

 

Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen den Städten Gelsenkirchen und Monschau „Ruhrgebiet (be)sucht Rurgebiet und umgekehrt“.


13.05.2002

 

Der Giro d‘Italia rollt durch das Stadtgebiet.


2003

 

650-Jahr-Feier der Stadt (Höhepunkt war der historische Festzug am 13.09. mit über 1.000 Teilnehmern und über 40 Gruppen).


05.09.2003

 

Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 bestreitet auf dem Sportplatz in Konzen ein Benefizspiel für den neu zu erstellenden Sportplatz Mützenich gegen eine Stadtauswahl.


2004

 

Höfen wird im Europäischen Dorfwettbewerb Sieger der 1. Kategorie.


05.06.2004

 

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen den Städten Eupen und Monschau.


16.12.2004

 

Grenzüberschreitende Veranstaltung zum 60. Jahrestag des Beginns der Ardennenoffensive (Veranstalter: Gemeinden Büllingen, Bütgenbach, Hellenthal, Stadt Monschau, belgische Forstverwaltung und Lager Elsenborn).


11.04.2005

 

Der Rat verabschiedet das neue Leitbild der Stadt Monschau „Kunst, Kultur, Natur“


18.06.2005

 

Fußball-Länderspiel der geistig Behinderten zwischen Deutschland und den Niederlanden auf dem Sportplatz in Konzen (3:1).

 


Sehenswürdigkeiten:

Historische Altstadt mit Fachwerk- und Patrizierbauten, mittelalterliche Kirchen, Burg mit Jugendherberge, Hallerruine, Rotes Haus (Museum), Stadtteile mit den typischen Monschauer Windschutzhecken, Bundesgolddorf Höfen, ehemaliges Prämonstratenser-Kloster Reichenstein, Eifeldom, Pankratiuskapelle, Kaiser-Karls-Bettstatt, historische Sägemühle mit Waldmuseum, Holzkohlenmeiler und Naturlehrpfad, Brauereimuseum, Dorfmuseum „Uraalt Scholl, Druckerei-Museum, Fotomuseum, Glasbläserei im Handwerkerdorf, historische Senfmühle, Skulpturenpark, Weihnachtsmarkt mit lebender Krippe, Nationalparkort, Sommer- und Wintersportzentrum Rohren


Kulturelle Highlights:

Monschau-Klassik (Opernfestspiele auf der Burg), Jazz-Matinee, Monschauer Musikwoche, ständige Ausstellungen im Aukloster, Stadttheater / Grenzlandtheater, Dreiklang-Festival, Happy Halloween, Halali, Erntedankfest in Mützenich


Regelmäßige Sportveranstaltungen:

Internationale Kanuwettbewerbe auf Perlenbach und Rur, grenzüberschreitendes Reitturnier in Mützenich, Monschau-Marathon


Wissenswertes:

Schulstadt (1 Gymnasium, 2 Realschulen, 1 Hauptschule, 5 Grundschulen, Jugend Musikschule, Volkshochschule), zwei erschlossene Gewerbegebiete mit rd. 2.100 Arbeitsplätzen, Handwerker-Innovationszentrum HIMO, grenzüberschreitende Kontakte zu Bütgenbach, Eupen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Städtepartnerschaft mit Bourg St. Andéol / Südfrankreich, Kooperation mit der Stadt Gelsenkirchen, höchste Erhebung = 659 m NN

 

 

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